Alex Porter

Zauberer, Performer, Theatermacher, Schweizer Kleinkunstpreis 2003.

Alex Porter, Life on a rope

1985                Kunstakademie Bath, GB, Groundcourse, Performance and Painting.

1986-1987      Schule für Bewegungstheater Ilg, Zürich.

1987 -1990     Sprecherziehung, Bettina Lindtberg

1993-1996      New York University, als External Student of ETW, Experimental Theatre Wing, Acting: Sanford Meisner Technique, Jerzy Grotowsky Technique, Six Vew Point, Szene Work. Zusatzfächer: Voice, Jonathan Heart, Maureen Fleming, Butho Dance und Jean Kwok Tai Chi.

1995-2002      Frau prof. Mirka Yemendzakis: Stimme und Stimmenyoga.

Seit 2003        Verheiratet mit Patrizia Wenk und Vater zweier Töchter.

Anderes

  • MAZ — Seit über 14 Jahren Dozent am MAZ, Medienausbildungszentrum Luzern.
  • Fächer — Wie stehe ich vor der Kamera. Natürliches, sicheres, authentisches Auftreten, Mentales Training in Unternehmen.

Tourneen

Seit 1988 mit folgenden produzierten, abendfüllenden Theater-Produktionen:

1989    Sieben Geschichten und vier Kunststücke, Regie: Bettina Lindberg

1991    «Die die du auftauchst untergehst mit mir meinem Traum» Literaturwerkpreis, Eine Produktion des Stadttheater Luzerns, Regie: Franz Kaspersky

1992    Da 1, mit 5 Diaprojektoren In Eigenregie, Fotografie by Allan Porter

1993    Da 2, mit 5 Diaprojektoren In Eigenregie, Fotografie by Allan Porter

1997    Magic from the Moon, Ein Multivisionelles Theaterstück, SRF Benissimo, Bernhardtheater, Videoanimation Sandro Barmettler

1999    Jenseits der Zeit, Bruno Brandenberger

2007    Schwimmen nach Glück, ein Projekt mit 16 mm Filmprojektor, und einigen Fischen, erneute Verschmelzung von Zauberei und Film. Regie Sakia Nordhoek Hecht from NYUniversity, New York

1993    Geschichten aus der Innerschweiz mit ein oder zwei Kontrabässen in Eigenregie

1993/94 Dunkelbunte Künste, 6 Inszenierungen im Theaterhaus Jena von A.P.

«Dunkelbunte Künste» «Freaks» mit Anohni, Mercedes Bahleda, und dem Ensemble. «Kristallnacht» in Zusammenarbeit mit dem Ensemble, «Clowns» mit Flügzüg, «Schwyz» mit Appenzeller Spaceshuttle und «Liaison» in Zusammenarbeit mit dem Ensemble vom Theaterhaus Jena.

1993-95 Die Behinderte Regierung, Inszenierung und Mitspiel, Leitung Heinz Büchel

2001    Die Irre Führung, Regie Bruno Brandenberger

2003    Red Hanrahan, ein Spiel mit Patrizia Wenk und Alex Porter, Regie: Horst Lonius

2002    Tranceporter in Eigenregie

Es folgten:

2003    Magicum Momentum

2004    Zaubernah

2009    Gluck, Regie Jaap Achterberg

2017    Vielfalter, Regie Patrizia Wenk, Technik Martin Wieser

2020    Imagine, Regie Patrizia Wenk

2021    Nepp, ein Familienprogramm

2023    Halluzination, Regie: Patrizia Wenk

2024    Dinner fort Two, Regie: Patrizia Wenk, Spiel: Fabian Krüger, Oona Grace Porter, Lia Bayon Porter, Alex Porter, Musik Thomas Schicker

2025    Zeitfalten

2025    Bolero Magique, Santa Maria Sinfonieorchester, Leitung: Droujelub Yanakiv, Zauberperformance zu einem 50 minütigen Bolero. Regie: Alex Porter

Coming soon

Balanceur, Premiere 19. September 2026 im Kleintheater Luzern

 

Seit 1993         Magic Dinners. Rebstock, Geissmättli, Rössli Adligenswil, Seeburg Luzern: Fingerflink, Dunkelbunt, Lichtblicke

Seit 2007        Magic Concerts: mit Vali Meyer und Jojo Meyer, Thomas Demenga und James Alexander, Ricardo Regidor, Thomas Schicker, Monkey Palace Orchestra, 21. Century Orchestra, Ludwick Wicki, Albin Brun Trio mit Patricia Draeger und Andy Aegeter, Lucerne Concert Band, Dirigent: Jan Walker, Zürcher Kammerorchester, Stefan Eicher, Santa-Maria-Sinfonieorchester. Droujelub Yanakiw

Preise

  • 2003 — Schweizer Kleinkunstpreis, prix de la scène.
  • 2002 — Kunst und Kulturanerkennungspreis der Stadt Luzern.
  • 1996 — Müsli-Preis für ausserordentliches, kulturelles Schaffen im Raum Luzern.
  • 1993 — Vestag Preis, Luzerner Kulturpreis.
  • 1992 — Stanser Tonbildtage. 1. Preis für «Da.».
  • 1991 — Literaturwerkpreis der Stadt und des Kantons Luzern.

Das aktuelle Programm von Alex Porter

Halluzination

Alex Porter, ein Desillusionist?

Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.

Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.

«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.

Neben seinem Programm Halluzination spielt er noch weitere Programme, perfekt auf Ihren Anlass oder Ihr Theater zugeschnitten!

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Zum Sehen

Alex Porter - Zusammenschnitt Boléro magique

Alex Porter - Ein echter Einblick!

Alex Porter - Trailer Boléro magique

Wunder gibt es wirklich

Alex's nächste Auftritte

16.05.26

geschlossene Gesellschaft

30.05.26

Tryout Balanceur
Kulturmühle
Horw

31.05.26

NEPP - das Familienprogramm
Kulturmühle
Horw

Pressestimmen

Interview Frachtraum.ch Kulturmagazin Luzern/Kriens mit Alex Porter 01.04.2026 hier